Naturnahe Gärten schaffen Vielfalt – wie Sie Biodiversität und Ästhetik vereinen

13. Mrz 2017

„WARUM IN DIE FERNE (Überzüchtung) SCHWEIFEN?
SIEH, DAS GUTE (Natürlichkeit) LIEGT SO NAH.“
Angelehnt an die Anfangsverse von Goethes Vierzeiler „Erinnerung“

Das „GUTE“ sind in diesem Fall die naturnahen Stauden (mehrjährige, krautige Pflanzen = Blumen).

Wir sollten diese wieder vermehrt in unsere Gärten holen – denn sie bieten uns mehr als naturentfremdete Pflanzen, die vor allem zweierlei nicht können: duften, denn sie sind duftlos durch Sterilität (gefüllte Blüten), und Insekten anlocken und sie mit Nektar verwöhnen, da ungeschlechtlich sind.

Lassen Sie im eigenen Garten die natürliche Vielfalt einziehen, die weitere Schönheiten anlockt: z.B. prächtige Schmetterlinge, aber auch andere nützliche Bestäuber wie nektarsuchende Insekten, die alle zusammen dafür sorgen, dass wir in unserem Garten saftig-süße Früchte – von der Himbeere bis zur Birne, vom Apfel bis zur zitrus-duftenden Quitte – genießen dürfen…

Diese Artenvielfalt, die letztendlich unsere Erde erst zu einem bewohnbaren Ort gemacht hat, sollten wir pflegen, denn sie schenkt uns Erholung und Inspiration.

Mein Vorschlag: Schritt für Schritt zurück zur Natur

Wie das geschehen kann?

  • Z.B. durch das Auflösen eines alten, verunkrauteten Beetes und dessen Neubepflanzung mit einer naturnahen Staudenmischung, die harmonisch in der Farb-Blühzeit-Folge und ihrer Höhenstaffelung ist.
  • Weitere Flächen wie z.B. Teilflächen des monotonen Rasens können ausgestochen werden, und mit einer Wildblumenmischung angesät werden – oder man kann sie mit einer weiteren artenreichen Staudenmischung bepflanzen, z.B. mit:  „wilde Schönheiten“ oder „Präriesommer“, die das Herz jedes Betrachters höher schlagen lassen.

Für weitere „Vielfalts-Vorschläge“ und detaillierte Bepflanzungskonzepte können Sie mich jederzeit kontaktieren:
Ich berate Sie gern, im Auftrag des „GUTEN, DAS SO NAH LIEGT…“